16. Schulleben
Die Magdeburger Schulreform der 1920er Jahre war Teil der bundesweiten Reformpädagogik, die schematische Lehrmethoden durch die Selbsttätigkeit der Schüler und eine „Pädagogik vom Kinde aus“ ersetzen wollte. Mit der achtstufigen Grundschule und dem Aufbau eines Oberlyzeums für begabte Mädchen setzte die Stadt weitere bildungspolitische Akzente.